Herzlich willkommen

Die 1975 gegründete Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) ist der Zusammenschluss von über 60 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen, ihrer Freunde und Angehörigen, die im Geiste der Hilfe zur Selbsthilfe zusammenarbeiten, um die Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen in der Freien und Hansestadt Hamburg zu koordinieren. Die LAG übernimmt die Vertretung gegenüber Öffentlichkeit, Behörden, Institutionen und in Beteiligungsgremien.

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Aktuelles, Stellungnahmen und Positionen

20.03.2017

Bundestagswahl 2017 – Veranstaltung am 19. Juli

Vorankündigung -  Termin bitte Vormerken! Liebe Forum Walddörfer-Freunde!

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17.01.2017

Arzneimittelversand ja – Zuzahlungspflicht nein!

BAG SELBSTHILFE fordert Abschaffung der Zuzahlungspflicht bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln für chronisch kranke Menschen. Düsseldorf, 17.01.2017. Seit geraumer Zeit hält der Streit der Regierungs-koalitionspartner über ein generelles Versandhandelsverbot mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln an. Ziel soll es sein, angebliche Nachteile für regionale Apotheken zu verhindern. Die BAG SELBSTHILFE lehnt solche Überlegungen ab, da es sich dabei um eine monetäre Debatte mit dem falschen Fokus handelt. Sie begrüßt deshalb den in diesem Zusammenhang aktuell vorgebrachten Vorstoß der SPD, einer generellen Befreiung von der Zuzahlungspflicht für chronisch kranke Menschen.

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19.09.2016

Strukturreform der ambulanten Psychotherapie: Patientenvertretung begrüßt die Beanstandung der Psychotherapierichtlinie

15.09.2016 Bereits am 16. Juni 2016 hat der G-BA eine Neufassung der Psychotherapierichtlinie beschlossen. Der Gesetzgeber hatte dem G-BA aufgegeben, bis zum 30.06.2016 Regelungen zur Flexibilisierung des Therapieangebotes, insbesondere zur Einrichtung von psychotherapeutischen Sprechstunden, zur Förderung der frühzeitigen diagnostischen Abklärung und der Akutversorgung, zur Förderung von Gruppentherapien und der Rezidivprophylaxe sowie zur Vereinfachung des Antrags- und Gutachterverfahrens zu beschließen. Die Patientenvertretung hatte zu diversen Regelungen der Psychotherapierichtlinie Anträge gestellt und diese bis in die Plenumssitzung am 16.06.2016 verfolgt. Wesentlichen Anliegen wurde nicht gefolgt. Deshalb begrüßt die Patientenvertretung ausdrücklich, dass das Bundesministerium für Gesundheit nun eine Beanstandung ausgesprochen und Änderungen der beschlossenen Richtlinie verfügt hat.

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