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Herzlich willkommen

Die 1975 gegründete Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) ist der Zusammenschluss von über 60 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen, ihrer Freunde und Angehörigen, die im Geiste der Hilfe zur Selbsthilfe zusammenarbeiten, um die Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen in der Freien und Hansestadt Hamburg zu koordinieren. Die LAG übernimmt die Vertretung gegenüber Öffentlichkeit, Behörden, Institutionen und in Beteiligungsgremien.

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Aktuelles, Stellungnahmen und Positionen

15.08.2016

Broschüre „Wir in der Schule: Chronische Erkrankungen und Behinderungen im Schulalltag – Informationen aus der Selbsthilfe“

Die Situation von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen in der Schule ist seit jeher ein wichtiges Thema in der Selbsthilfe. Oftmals suchen betroffene Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern Rat und Hilfe bei Gleichbetroffenen, wenn es um die Bewältigung des Schulalltags geht. Immer wieder gilt es, besondere Situationen zu meistern – seien es ein Ausflug, eine Klassenfahrt, die Anforderungen des Sportunterrichts oder auch die erkrankungskonforme Ernährung in der Schule. In der Broschüre „Wir in der Schule: Chronische Erkrankungen und Behinderungen im Schulalltag – Informationen aus der Selbsthilfe“ wurden nunmehr zu 58 Krankheitsbildern entsprechende Hinweise und Tipps aus der Selbsthilfe zum Umgang mit betroffenen Schülerinnen und Schülern zusammengetragen

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10.05.2016

Aufruf zur Demonstration am 13. Mai 2016

Für eine Barriere-Freie und Hansestadt Hamburg! Wir rufen gemeinsam zur Demonstration auf. Freitag, 13. Mai 2016 16.30 Uhr Treff-Punkt am Haupt-Bahnhof (Ausgang Kirchenallee) 16.45 Uhr Start der Demonstration durch die Mönckebergstraße 17.30 Uhr Anschlag unserer Forderungen am Rathaus

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17.02.2016

Stellungnahme der LAG zur Weiterentwicklung der ambulanten Sozialpsychiatrie

Die LAG für behinderte Menschen erkennt in der Weiterentwicklung der ambulanten Sozialpsychiatrie Licht und Schatten für die Betroffenen. Die grundsätzliche Abkehr von der institutionalisierten Fürsorge, der geplante Abbau bürokratischer Hürden und die Entwicklung personenzentrierter, flexiblerer und vernetzter Hilfen kann positiv bewertet werden. Entscheidend wird aber sein, dass diese Ziele tatsächlich bei den Leistungsberechtigten ankommen müssen.

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