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Herzlich willkommen

Die 1975 gegründete Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) ist der Zusammenschluss von über 60 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen, ihrer Freunde und Angehörigen, die im Geiste der Hilfe zur Selbsthilfe zusammenarbeiten, um die Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen in der Freien und Hansestadt Hamburg zu koordinieren. Die LAG übernimmt die Vertretung gegenüber Öffentlichkeit, Behörden, Institutionen und in Beteiligungsgremien.

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Aktuelles, Stellungnahmen und Positionen

10.05.2016

Aufruf zur Demonstration am 13. Mai 2016

Für eine Barriere-Freie und Hansestadt Hamburg! Wir rufen gemeinsam zur Demonstration auf. Freitag, 13. Mai 2016 16.30 Uhr Treff-Punkt am Haupt-Bahnhof (Ausgang Kirchenallee) 16.45 Uhr Start der Demonstration durch die Mönckebergstraße 17.30 Uhr Anschlag unserer Forderungen am Rathaus

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17.02.2016

Stellungnahme der LAG zur Weiterentwicklung der ambulanten Sozialpsychiatrie

Die LAG für behinderte Menschen erkennt in der Weiterentwicklung der ambulanten Sozialpsychiatrie Licht und Schatten für die Betroffenen. Die grundsätzliche Abkehr von der institutionalisierten Fürsorge, der geplante Abbau bürokratischer Hürden und die Entwicklung personenzentrierter, flexiblerer und vernetzter Hilfen kann positiv bewertet werden. Entscheidend wird aber sein, dass diese Ziele tatsächlich bei den Leistungsberechtigten ankommen müssen.

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28.12.2015

Generelles Mitnahmeverbot von E-Scootern rechtswidrig

Düsseldorf, 17.12.2015. Als Mitglied der BAG SELBSTHILFE hatte der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. im Eilverfahren gegen die Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) geklagt, da diese im Februar 2015 angekündigt hatte, entgegen ihrer bisherigen Praxis, künftig keine E-Scooter mehr in Bussen mitzunehmen. Anlass für diese Regelung war eine Empfehlung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen e.V., die auf eine Studie der Forschungsgesellschaft STUVA aus dem Mai 2014 zurückging, wonach E-Scooter in bestimmten Fahrsituationen in Bussen kippen oder rutschen können. Ein generelles Mitnahmeverbot hat das Gericht jetzt untersagt.

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